|
WIRTSCHAFT UND ARBEIT |
ARBEIT UND BERUF
|
|
Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:05 Uhr
|
Die Evangelische Heimstiftung Pfalz ist ab sofort Mitglied im Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung Speyer. Im Auftrag der Geschäftsführung unterzeichnete Personalleiterin Susanne Hecht bei der letzten Sitzung des Netzwerks im Speyerer Stadtratssitzungssaal die Netzwerk-Leitlinien. Kurt Scherer, Personalrat bei der Sparkasse Speyer und Vorsitzender des Netzwerks, begrüßte die Heimstiftung zusammen mit der BRH viabus GmbH, die unter anderem den Stadtbusverkehr in Speyer betreibt, als die Mitglieder Nummer zwanzig und einundzwanzig in der Runde der Netzwerkpartner.
|
|
|
|
WIRTSCHAFT UND ARBEIT |
ARBEIT UND BERUF
|
|
Freitag, den 27. April 2012 um 07:09 Uhr
|
Spätestens Ende April sollten alle Arbeitnehmer von ihrem Chef die Jahresmeldung für 2011 erhalten haben. Darin bescheinigt der Arbeitgeber, wie lange der Arbeitnehmer im Vorjahr beschäftigt war und was er verdient hat. Diese Angaben sind wichtig, weil später daraus die Rente berechnet wird. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz rät daher, alle Angaben genau zu prüfen und die Jahresmeldung gut aufzubewahren.
|
|
|
|
WIRTSCHAFT UND ARBEIT |
ARBEIT UND BERUF
|
|
Freitag, den 20. April 2012 um 12:54 Uhr
|
Bereits vor einigen Wochen hat der Rheinland-Pfalz und Saarland (BDS) auf die negativen Auswirkungen der hohen Benzinpreise für die Selbständigen in Rheinland-Pfalz, dem Saarland sowie dem ganzen Bundesgebiet hingewiesen. Passiert ist so gut wie nichts, nun äußert sich der BDS erneut zu diesem akuten Thema und fordert die Aussetzung der Energiesteuer. Der Vorschlag der Kommission der Europäischen Union die Steuern für Diesel zu erhöhen schreckte die Autofahrer in Deutschland in der vergangenen Woche erneut auf. Zwar wurde dieser Vorschlag durch ein eindeutiges Votum des EU-Parlamentes wohl vorerst gestoppt, es zeigt jedoch, wie weit die Politik von der Lösung des dringenden Problems der hohen Benzinpreise entfernt ist. Es geht in der aktuellen Situation nicht darum, über Steuererhöhung zu debattieren oder, wie aktuell Bundeswirtschaftsminister Rösler, neue Regularien und bürokratische Konstrukte zu schaffen. Was alle Autofahrer und besonders die Unternehmerinnen und Unternehmer, die auf die Nutzung von Kraftfahrzeugen angewiesen sind, nun erwarten, sind spürbare Entlastungen an den Tankstellen und nicht erneut endlose Debatten ohne konkrete Ergebnisse.
|
|
|
|
WIRTSCHAFT UND ARBEIT |
ARBEIT UND BERUF
|
|
Freitag, den 20. April 2012 um 07:04 Uhr
|
Die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) des Bistums Speyer spricht sich für einen gesetzlichen Mindestlohn von 9,70 Euro in Deutschland aus. Die sozialen Verwerfungen in Deutschland und Europa nehmen nach Ansicht der KAB weiter zu. Damit muss jetzt Schluss sein, fordert Günter Schlosser, KAB-Diözesanvorsitzender. Die Devise muss lauten: „Fair teilen statt sozial spalten!“ Es ist ein politischer Skandal, dass immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland trotz Erwerbsarbeit nicht ihr Leben und das ihrer Familie finanzieren können.
|
|
|
|
|
WIRTSCHAFT UND ARBEIT |
ARBEIT UND BERUF
|
|
Mittwoch, den 11. April 2012 um 18:27 Uhr
|
Von Wolfgang Arndt
Es gibt nicht viele Leute, die die Schlecker-Märkte wirklich vermissen. Das liegt an der angestaubten Aufmachung der Läden und am Image von Schlecker. Aber es ist nicht in Ordnung, dass über 10.000 Beschäftigte ihre Arbeit und ihren Lebensunterhalt verlieren. Vollzeitarbeitsplätze mit tariflicher Bezahlung, wie sie bei Schlecker erstritten wurden, sind gerade für Frauen rar.
|
|
|
|
WIRTSCHAFT UND ARBEIT |
ARBEIT UND BERUF
|
|
Mittwoch, den 11. April 2012 um 18:11 Uhr
|
Anton Kobel, von 1979 bis 2004 in Mannheim Sekretär und Geschäftsführer der Gewerkschaft HBV und später von ver.di,, ist so etwas wie ein Schlecker-Fachmann. Er hat 1994/95 die so genannte Schlecker-Kampagne initiiert.
|
|
|
|
|
WIRTSCHAFT UND ARBEIT |
ARBEIT UND BERUF
|
|
Montag, den 02. April 2012 um 11:31 Uhr
|
Was zunächst als Hilfestellung für Arbeitslose aussah, erscheint nun als eine akute Bedrohung für die Betroffenen. Nach Auskunft des Bundesarbeitsministerium erhält ein Minijobber nach 45 Berufsjahren lediglich 182 Euro monatlich. Davon sind in Rheinland -Pfalz etwa 382.000 Personen betroffen. Dies bedeutet für viele Mitbürger, dass sie auch im Alter ihr Leben als sogenannte „Aufstocker“ führen müssen. Dadurch wird auch die Altersarmut weiter zunehmen. In Rheinland-Pfalz sind davon vor allem Frauen betroffen. Deren Misere wird durch die Verweigerung der FDP zur Hilfe in Sachen Schlecker noch verstärkt.
|
|
|
|
WIRTSCHAFT UND ARBEIT |
ARBEIT UND BERUF
|
|
Freitag, den 30. März 2012 um 17:04 Uhr
|
Für den Geschäftsstellenbezirk Speyer ist die Zahl der arbeitslosen Männer und Frauen im vergangenen Monat erneut auf insgesamt 2.661 gesunken. So waren im Vergleich zum Vormonat Februar 149 und gegenüber dem Vorjahresmonat 68 Personen weniger arbeitslos gemeldet. „Der Frühling erreicht den Arbeitsmarkt. Gerade in den saisonabhängigen Berufen wie im Garten- und Landschaftsbau und im Bereich Hotel und Gaststätten wird wieder verstärkt Personal eingestellt“, erläutert Gerhardt Werling, stellvertretende Geschäftsstellenleiter der Agentur für Arbeit Speyer. Die Arbeitslosenquote – berechnet auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen – sank von 5,3 auf 5,0 Prozent.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Seite 1 von 7 |