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Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:05 Uhr
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Die Evangelische Heimstiftung Pfalz ist ab sofort Mitglied im Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung Speyer. Im Auftrag der Geschäftsführung unterzeichnete Personalleiterin Susanne Hecht bei der letzten Sitzung des Netzwerks im Speyerer Stadtratssitzungssaal die Netzwerk-Leitlinien. Kurt Scherer, Personalrat bei der Sparkasse Speyer und Vorsitzender des Netzwerks, begrüßte die Heimstiftung zusammen mit der BRH viabus GmbH, die unter anderem den Stadtbusverkehr in Speyer betreibt, als die Mitglieder Nummer zwanzig und einundzwanzig in der Runde der Netzwerkpartner.
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Dienstag, den 08. Mai 2012 um 12:02 Uhr
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Aus Anlass des 150. Todestages des seligen Pfarrers Paul Josef Nardini erwartet die Pirmasenser Pfarrei St. Pirmin hohen Besuch: Der emeritierte Kurienkardinal Paul Josef Cordes wird bei einem Wallfahrtstag am Samstag, 12. Mai, den Abschlussgottesdienst um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Pirmin halten. Cordes war von 1995 bis zu seinem Ruhestand im Oktober 2010 Leiter des Päpstlichen Hilfswerks „Cor Unum“, das die weltweite Caritas-Arbeit und die Katastrophenhilfe des Vatikans und der katholischen Kirche koordiniert. „Das passt thematisch, und er trägt auch noch den gleichen Vornamen“, so Ortspfarrer Johannes Pioth unter Verweis auf den Seligen, der im 19. Jahrhundert in Pirmasens als Seelsorger und „Vater der Armen“ wirkte.
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Dienstag, den 08. Mai 2012 um 11:42 Uhr
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Mit einem neuen Newsletter bieten der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Diözese Speyer und die Abteilung Jugendseelsorge im Bischöflichen Ordinariat Speyer allen Interessierten die Möglichkeit, sich regelmäßig über die Angebote der katholischen Jugendverbände und der Abteilung Jugendseelsorge im Bistum, über Veranstaltungen, Fördermöglichkeiten oder Stellenausschreibungen im Bereich Jugendarbeit zu informieren. Abonnieren kann man den kostenlosen Newsletter durch eine Anmeldung auf der Homepage des Jugenddachverbandes unter www.bdkj-speyer.de oder unter www.jugend-bistum-speyer.de .Das neue, zusätzliche Informationsangebot der Abteilung Jugendseelsorge und des BDKJ-Diözesanverbandes, der auch bei Twitter und Facebook vertreten ist, wird einmal im Monat erscheinen. Die erste Ausgabe ist für Anfang Juni geplant.
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Montag, den 07. Mai 2012 um 13:16 Uhr
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Bei seinem ersten Besuch der Hauptversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) hat der neue Vorsitzende der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann, die Arbeit der katholischen Jugendverbände gelobt. "Wir brauchen die Jugendverbände als wichtige, stabilisierende Kraft. Ihre Vielfalt gibt unserer Arbeit gute Akzente“, so Bischof Wiesemann am Freitag vor den rund 100 Delegierten der Hauptversammlung.
Er sei beeindruckt, wie die verbandliche Jugendarbeit die christliche Stimme vor allem im politischen Raum einbringe. "Wir brauchen weiterhin Jugend, die mitten in die Gesellschaft steht und in sie hineinwirkt." Die anstehende bundesweite 72-Stunden-Aktion sei ein "großartiges Beispiel" dafür. "Dankeschön für das, was ihr für junge Leute leistet und für Euer Engagement. Danke für die Kreativität und Glaubensfreude. Das ist nicht selbstverständlich", so der Jugendbischof.
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Montag, den 07. Mai 2012 um 11:34 Uhr
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Es war ein Tag, der die kleine Stadt Speyer schlagartig ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit rückte: Vor 25 Jahren, am 4. Mai 1987, kam Papst Johannes Paul II. im Rahmen seines zweiten pastoralen Deutschlandbesuches in die alte Bischofsstadt am Rhein und feierte mit fast 60 000 Gläubigen vor dem Dom eine heilige Messe. Es hätten noch einige Tausend mehr werden können, wäre nicht das Wetter an diesem Montag ungewöhnlich kalt und regnerisch gewesen. Speyer war die letzte Station der fünftägigen Reise, in deren Verlauf der Papst zwei Glaubenszeugen der Nazizeit selig sprach: am 1. Mai in Köln die in Auschwitz ermordete Jüdin und Ordensfrau Edith Stein und am 3. Mai in München den Jesuitenpater Rupert Mayer. Dass Johannes Paul II. auch nach Speyer kommen würde, damit hatte bis zum Bekanntwerden der Nachricht im Juni des Vorjahres niemand gerechnet. Selbst Bischof Dr. Anton Schlembach, der den Heiligen Vater nur sechs Wochen zuvor schriftlich eingeladen hatte, war von der prompten Zusage überrascht.
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Montag, den 07. Mai 2012 um 12:22 Uhr
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Der pfälzische Kirchenpräsident Christian Schad hat sich gegen das geplante Betreuungsgeld ausgesprochen. Die Summe von 400 Millionen Euro im Jahr 2013 beziehungsweise 1,2 Milliarden Euro ab 2014, die von der Bundesregierung für das Betreuungsgeld genannt würden, „sind aus meiner Sicht besser für den Ausbau von Kinderkrippen und Kindertagesstätten und die stete Qualifizierung des Fachpersonals angelegt“, sagte Schad am Montag bei einem Besuch der Protestantischen Kindertagesstätte und des Hauses der Familie in Weilerbach. Die Debatte um das Betreuungsgeld habe zwar die Frage nach der Aufgabe und dem Ziel der Kinderbetreuung in die öffentliche Diskussion gebracht, er bedauere jedoch, „dass allein durch den Begriff ‚Betreuung‘ die Aspekte von Erziehung, Bildung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie unter den Tisch fallen“, sagte Schad in einem Gespräch mit Erzieherinnen und Vertretern des Hauses der Familie.
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Freitag, den 04. Mai 2012 um 09:42 Uhr
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Zwölf Kirchen, zwölf Installationen: Die Evangelische Kirche der Pfalz beteiligt sich am 21. rheinland-pfälzischen Kultursommer mit einer Projektreihe zum Thema „Licht“. Zwischen Landau, Frankenthal und Kaiserslautern werde es vom 18. Mai bis 9. September Begegnungen zwischen Kirche und zeitgenössischer Kunst geben, erklärt die Koordinatorin des kirchlichen Kultursommerprojekts, Birgit Weindl vom Institut für kirchliche Fortbildung. Die Künstler würden „auf irritierende, provokative oder fokussierende Weise Eingriffe in den Kirchenraum vornehmen“ und dabei das Projektthema aus dem Lukasevangelium – „…damit, wer hineingeht, das Licht sehe“ – aufgreifen. Am 18. Mai um 19.30 Uhr, eröffnet Dekanin Angelika Keller die Veranstaltungsreihe in der Kaiserslauterer Stiftskirche. Birgit Weindl führt in die Klang- und Lichtrauminstallation der Künstlerin Christina Kubisch ein. Den Schwerpunkt des landeskirchlichen Projektes bildeten sechs Installationen in Frankenthaler Kirchen, erklärt Weindl.
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