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AUS DEN LÄNDERN

Rekord für Rheinland Pfalz: Autokorso mit mehr als 100 Elektroautos auf auf dem Nürburgring
REGIONAL | AUS DEN LÄNDERN
Freitag, den 27. April 2012 um 14:34 Uhr

Die Nordschleife an der Nürburg steht für ultimativen Rennsport. Sie ist nicht nur die längste und schönste Rennstrecke der Welt, sondern wohl auch die schwierigste. Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das in diesem Jahr vom 17. bis 20. Mai wieder knapp 700 Piloten und 200.000 Zuschauer anlocken wird, hat längst Kultstatus erreicht. Ein perfekter Rahmen für einen Superlativ, den die Fahrer von mehr als 100 Elektroautos aufstellen wollen. Am Renntag (19. Mai, 9.15 Uhr) werden sie eine Runde auf der Nordschleife drehen und für den längsten eKorso sorgen, den es bisher gegeben hat.

 
 
Gustav Pade bei der Hauptversammlung des Landesfischereiverbandes Pfalz als Vorsitzender bestätigt
REGIONAL | AUS DEN LÄNDERN
Mittwoch, den 25. April 2012 um 16:08 Uhr

Die Delegierten der hundert Freizeitanglervereine, die im Landesfischereiverband Pfalz organisiert sind, haben am letzten Samstag in Münchweiler a. d. Alsenz auf ihrer Jahreshauptversammlung das bisherige Team um den Speyerer Vorsitzenden Gustav Pade wiederholt für die nächsten drei Jahre einstimmig beauftragt, die Geschickte und Verantwortung für den Verband zu übernehmen. Das gleiche Vertrauen erhielten auch die bisherigen Amtsinhaber für ihre Aufgaben als 2. Vorsitzender, (Franz Knuths, Speye) als Geschäftsführer (Dieter Zimmermann, Ludwigshafen) und als 1. Schriftführer (Wolfgang Maffenbeier, Speyer) Neu hinzugekommen sind Günther Fritzinger vom Angelsportverein „Eulenwoog“, Raymond Wittmann vom Sportfischerverein „Petri Heil“ Speyer und Bernhard Beckmann vom Angelsportverein Ramstein-Miesenbach.

 
 
Erster Rheinland-Pfälzischer Krebstag - Ministerin Dreyer: Land engagiert im Kampf gegen Krebs
REGIONAL | AUS DEN LÄNDERN
Mittwoch, den 28. März 2012 um 11:11 Uhr

Anlässlich des ersten rheinland-pfälzischen Krebstages in Koblenz, sagte Gesundheitsministerin Malu Dreyer, dass die enormen Fortschritte in der medikamentösen Behandlung der Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Menschen glücklicherweise immer älter werden ließen. Der demographische Effekt führe aber auch dazu, dass Krebs im kommenden Jahrzehnt in Deutschland voraussichtlich an erster Stelle der Todesursachenstatistik stehen werde.Der Kampf gegen Krebs sei die enorme medizinische Herausforderung der Gegenwart und ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel der Landesregierung. Jeder Dritte werde in seinem Leben mit der Diagnose Krebs konfrontiert, die wie kaum eine andere Erkrankung als lebensbedrohend erfahren wird, sagte Dreyer.

 
 
Kommentar: Panikmache mit Krebsstatistik - Staat verunsichert Bürger
REGIONAL | AUS DEN LÄNDERN
Mittwoch, den 28. März 2012 um 11:34 Uhr

Von Hans Wels
Dass es 220 000 Krebstote pro Jahr in Deutschland gibt, ist eine schlimme Bedrohung. Von tödlichem Krebs befallen zu sein, ist grausam. Jeder Mensch der an Krebs stirbt, ist einer zu viel. Deswegen ist es richtig, dass die Landesregierung Geld in die Hand nimmt, um  Krebsursachen erforschen und bekämpfen zu lassen. Doch was sagt die bezugslose Zahl von 220.000 Krebstoten wirklich aus? Wie groß ist tatsächlich das Risiko des Einzelnen, um zu den 220.000 Krebstoten zu gehören? Bei einer Bevölkerung von 82 Millionen würden danach 399 von 400 Deutschen pro Jahr an Krebs n i c h t  sterben. Etwas verständlicher mit abgerundeten Zahlen: Von den 80.000000 Menschen und den 200.000 Krebstoten streichen wir je fünf Nullen. Dann verbleiben 800 zu 2 oder auf 400 Menschen ein Krebstoter? Diese 400 sollte man sich mal in vollbesetzten acht Reisebussen mit 50 Personen vorstellen. Ein Mensch davon würde an Krebs sterben, der vielleicht schon 80 oder 90 Jahre alt ist. Ist es angebracht, dass die Bevölkerung dermaßen suggestiv verunsichert wird?

 
 
Konzepte gegen Arbeitslosigkeit bei Aktionstag in Pirmasens auf dem Prüfstand
REGIONAL | AUS DEN LÄNDERN
Freitag, den 23. März 2012 um 17:03 Uhr

„Perspektiven für Langzeitarbeitslose. Konzepte auf dem Prüfstand“ ist Titel eines Aktionstages, zu dem die Evangelische Akademie der Pfalz, das Diakonische Werk Pfalz sowie die Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen am 20. April nach Pirmasens einladen. Auch wenn Arbeitslosigkeit derzeit in der öffentlichen Diskussion nur noch eine untergeordnete Rolle spiele, sei das Thema nicht erledigt, sagt Akademiedirektor Christoph Picker. Im Mittelpunkt der Tagung im Theo-Schaller-Saal des Diakoniezentrums Pirmasens steht um 16.45 Uhr ein Vortrag der rheinland-pfälzischen  Arbeits- und Sozialministerin Malu Dreyer über „Perspektiven für Langzeitarbeitslose und Zielvorstellungen der Landesregierung“.

 
 
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