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Montag, den 12. Dezember 2011 um 15:59 Uhr
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Mit Beginn der Adventszeit freuen sich die meisten Leute auf weiße Weihnachten. Bei den ersten Flocken beginnen Kinderaugen zu strahlen und der Schlitten wird aus dem Keller geholt. Für Fußgänger findet die Rutschpartie aber oft auch außerhalb der Piste statt, wenn Straßen und Gehwege bei Schnee und Eis gefährlich glatt werden.
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Samstag, den 22. Oktober 2011 um 08:18 Uhr
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Die Virusgrippe (Influenza) ist eine schwere Infektionskrankheit, die lebensbedrohlich und damit wesentlich gefährlicher sein kann als eine banale Erkältung oder ein Schnupfen. Die Betriebskrankenkassen der Region und das Ärztenetz PRAVO in Speyer bieten den BKK-Versicherten in einer gemeinsamen Initiative die Übernahme der Kosten für die saisonale Influenza – Impfung (Grippeimpfung) außerhalb der Schutzimpfungs-Richtlinie an. BKK-Versicherte können von ihrem Hausarzt erfahren, ob ihre Betriebsrankenkasse an der kostenfreien Aktion teilnimmt.
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Samstag, den 22. Oktober 2011 um 08:04 Uhr
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Das Gesundheitsministerium und die Landesärztekammer rufen dazu auf, sich jetzt gegen die saisonale Grippe impfen zu lassen. Ministerpräsident Kurt Beck und Gesundheitsministerin Malu Dreyer gingen mit gutem Beispiel voran und ließen sich bei einer öffentlichen Aktion im Mainzer Landtag impfen. Der Aufruf richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aber an die Personengruppen, für die die Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (RKI) eine Impfung unbedingt empfiehlt.
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Dienstag, den 27. September 2011 um 13:13 Uhr
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Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, Demenzkranke seien Gefangene ihrer eigenen Wirklichkeit. Umso mehr brauchten sie unsere Zuwendung, unsere Wärme und unsere Aufmerksamkeit. Der Kampf gegen die Isolation Demenzkranker sei gelebte Nächstenliebe und müsse täglich, stündlich und minütlich neu gewonnen werden. Demenz koste jeden Angehörigen viel Kraft, Zeit und Geld. Jeder von uns könne Demenzkranken ein Stück Freude am Augenblick schenken, sei es im direkten Umgang oder durch die Entlastung von Angehörigen.
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Freitag, den 01. Juli 2011 um 17:42 Uhr
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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) greift in seiner aktuellen Stellungnahme die neuesten epidemiologischen Erkenntnisse zum EHEC-Geschehen auf. So verdichten sich die Hinweise, dass offenbar Bockshornkleesamen zur Herstellung von Sprossen ursächlich für die deutschen Fälle sowie für Erkrankungsfälle in Frankreich sind. Das BfR unterstreicht daher seine bestehenden Empfehlungen für Verbraucherinnen und Verbraucher und empfiehlt Folgendes: • Generell: Verzicht auf Verzehr roher Sprossen, auch bei solchen aus eigener Anzucht (Privathaushalt). Speziell: Verzicht auf die Anzucht und den Verzehr von Sprossen aus Bockshornkleesamen. Sofern Samenmischungen Anteile von Bockshornkleesamen enthalten können, gilt diese Empfehlung auch für solche Mischungen.
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Freitag, den 24. Juni 2011 um 06:32 Uhr
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Hieß es im Mittelalter noch „Stadtluft macht frei“, ist inzwischen klar, dass in Städten geborene oder aufgewachsene Menschen eine höhere Wahrscheinlichkeit aufweisen, an psychischen Erkrankungen, wie Schizophrenie, Depressionen oder Angststörungen zu leiden. Bisher waren allerdings die dahinter stehenden Ursachen unbekannt. Die in der renommierten Fachzeitschrift nature am 23. Juni veröffentlichte Publikation von Andreas Meyer-Lindenberg, Florian Lederbogen, Leila Haddad, Peter Kirsch und ihren wissenschaftlichen Kollegen aus dem ZI gibt erste Hinweise für mögliche Zusammenhänge. Die Forscher untersuchten die Hirnaktivität mit Hilfe der funktionellen Bildgebung während einer sozialen Stresssituation.
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Dienstag, den 14. Juni 2011 um 15:39 Uhr
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Das Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten teilt mit: Sämtliche Ergebnisse der amtlichen Untersuchungen in Rheinland-Pfalz sind bislang negativ bezüglich des im Focus stehenden EHEC-Stamms O104. Derzeit liegen sowohl von den Obst- und Gemüseerzeugern und auch privaten Vermarkternmehr als 700 Beprobungen vor, alle wurden negativ getestet. Auch das Wasch- und Aufbereitungswasser in den Obst- und Gemüsebaubetrieben wurde untersucht, ebenso das Beregnungswasser.
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