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SPORT |
Handball
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Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 15:15 Uhr
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Friedhelm Jakob, dem Präsidenten des Pfälzer Handballverbandes war es anlässlich des Bundestages des Deutschen Handballbundes in Wiesbaden im letzten September gelungen, Handballlegende Heiner Brand zu einem Besuch des diesjährigen Neujahrsempfangs des PFHV in die Domstadt einzuladen. Vor dem Genuß des einen oder anderen Dämmerschoppens beleuchtete Brand vor einer Präsentation seines neuen Tätigkeitsprofils als Handballmanager in Diensten des Handball-Bundes zum Thema Eliteförderung, zuerst die Situation im deutschen Handball. Nach den Glanzzeiten der Jahre 2007 und 2008 mit dem WM-Triumph sei Deutschland handballerisch derzeit nicht in der Erfolgsspur. In den beiden Vorjahren zunächst Elfter der EM 2010 hinter Österreich, dann lediglich Zehnter bei der WM 2011. "Doch der Eindruck täusche ein wenig, Deutschland stehe nicht weit hinter der Weltspitze zurück", meinte Brand. Hinter den Franzosen und den Dänen käme eine Phalanx von insgesamt acht Teams - darunter auch Deutschland. Man müsse eine Reihe von Fehlern abstellen und wieder Konstanz in das Team bringen.
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SPORT |
Handball
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Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 13:18 Uhr
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Es war ein Auftakt nach Maß für die zuletzt sportlich und finanziell arg gebeutelten Verbands - und Vereinsvertreter im Rahmen des Neujahrstreffens des Pfälzischen Handballverbandes am Mittwochabend im Martin-Luther-King-Haus. Denn pünktlich zum Veranstaltungsbeginn betrat kein Geringerer als Handballikone Heiner Brand, der sowohl als Spieler und auch in seiner Funktion als langjähriger Trainer des Nationalteams den Weltmeistertitel erringen konnte, den Saal. Doch vor dessen Beitrag hatte das Wort natürlich zunächst Verbandspräsident Friedhelm Jakob, dem das schwere Los zufiel, eine im Gegensatz zum Vorjahr ernüchternde Bilanz des Pfälzer Handballs zu ziehen. Vor zahlreichen Gästen, darunter Rudi Eichhorn, Ehrenvorsitzender des Pfälzer Handballverbandes, die Ehrenmitglieder Fritz Facklam und Reinhold Cattarius sowie Jutta Kopf, Vizepräsidentin des Sportbundes Pfalz, Altlandrat Werner Schröter sowie Bürgermeisterin Monika Kabs, zog Jakob ein ernüchterndes Resümee der Pfälzer Vereine nach der ersten Halbserie:
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Handball
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Montag, den 24. Oktober 2011 um 06:04 Uhr
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Längere Zeit sah es so aus, als könnte der TSV Speyer im Lokalderby der Handball-Verbandsliga beim TuS Heiligenstein die Gastgeber förmlich überrennen, denn bereits nach fünf Minuten führten die Domstädter mit 5:1. In einem Spiel vor etwa 200 Zuschauern, die engagiert mitgingen, hatten die Speyerer den besseren Start erwischt. Die favorisierten Gastgeber taten sich schwer gegen die diszipliniert und druckvoll spielende Mannschaft von Trainer Hans-Peter Reich. "Des hab ich net trainiert", klagte dann auch der Heiligensteiner Coach Gerd Zimmermann angesichts der mangelhaften Wurfausbeute und der fehlenden Spielübersicht seines Teams in der ersten Halbzeit.
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Handball
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Dienstag, den 29. März 2011 um 16:57 Uhr
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Für das Heimspiel unserer Eulen gegen TuS N-Lübbecke (Mi., 20:15 Uhr) werden noch ca. 450 Tickets an der Tageskasse (ab 18:45 Uhr) verfügbar sein.
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Handball
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Freitag, den 04. März 2011 um 18:02 Uhr
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Für das Heimspiel unserer Eulen gegen den SC Magdeburg am kommenden Sonntag um 17:30 Uhr werden noch circa 400 Tickets an der Tageskasse (ab 16:00 Uhr) verfügbar sein.
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