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Freitag, den 16. Dezember 2011 um 07:32 Uhr
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Der Speyerer DGB-Vorsitzende Axel Elfert schreibt in einer Stellungnahme zum Kommentar von Klaus Stein "Mut einmal Nein zu sagen...": "Auch wir als örtliche Gewerkschaftsvetretung sehen das Thema Stadtentwicklung als zu wichtig an, als dies nur einigen Investoren zu überlassen, die aus Ihrer Sicht in erster Linie Gewinnstreben und Ihre Interessen sehen. Verantwortung für unsere Stadt heißt auch, eine bauliche und gestalterische Zukunft zu entwickeln, mit der sich der einzelne Bürger identifizieren, die er akzeptieren kann.
Zuviel ist unserer Ansicht schon an anonymen gleichartigen oder seelenlosen Baureihen hingestellt worde, oft unpassend gegenüber gewachsenen Stadtvierteln, meist für Gutbetuchte oder als steuerliche Abschreibungen geplant.
Erschwingliches Bauen und Wohnen für 'Normale Menschen' sollte nicht nur für Speyer eine Grundlage für eine erträgliche Lebensqualität darstellen. Insbesondere wenn die Wanderungsbewegungen von nicht wenigen Menschen auf der Suche nach Arbeit und Unterkommen im Rheingraben anhält.
Als Gewerkschaftsvertreter vor Ort werden wir uns im kommenden Jahr verstärkt in die Veränderungen und Probleme des Wohnens und Ansiedlung in unserem Raum einklinken, insbesondere auch die Situation der Kaserne und des Naturgebietes Reffenthals das zu wertvoll ist, um irgendwelchen Investorträumen in die Hände zu fallen."
Axel Elfert Vorsitz. DGB –STADTVERBAND SPEYER
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