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Einer der Sprecher der Bürgerinitiative gegen den Verkehrslärm, Dieter Zisner, nimmt in einem Leserbrief Stellung zur Diskussion um die Geschwindigkeitsbeschränkung auf der B9: "Mit Entsetzen lese ich in verschiedenen Leserbriefen gegenseitige Vorwürfe unserer Mitglieder. Parteipolitische Aussagen für wen auch immer, wird es von der BI nicht geben. Wir waren und sind politisch neutral.
Alle Parteien, Stadträte, Anwärter für die Oberbürgermeisterstelle und unser derzeitige Oberbürgermeister Werner Schineller haben von Anfang an die Belange der BI unterstützt.
Der eine mehr, der andere weniger. Nicht vergessen ist, dass unsere Landtagsabgeordneten Axel Wilke,CDU, Jürgen Creutzmann FDP auch Friederike Ebli SPD alles versucht haben, die Landesregierung zum Einlenken zu bewegen.
Hier gebührt auch besonderen Dank den Bundestagsabgeordneten Ulrike Hoefken von den Grünen, Norbert Schindler CDU der Europaabgeordneten Frau Dreyer (Grüne), für ihre permanente Unterstützung.
Noch haben wir unser Ziel nicht erreicht, so dass wir alle bitten uns weiter Unterstützung zu gewähren.
Dies gilt auch im besonderen dem SWR, die wieder einmal unserer Einladung gefolgt sind und 1,5 Stunden an der B 9 und AK Speyer gedreht haben und weiterhin unsere Aktionen begleiten Nicht zu vergessen Dr. Joerg Luggen-Hoelcher, der für uns kostenfrei die Berechnungen und Ausführungen vorgenommen hat.
Dass wir hier die Situation ausgenützt haben mit dem neuen Staatssekretär Alexander Schweitzer zu sprechen, mag uns nicht als Nachteil bei anderen Parteien gereichen.
Die Fernsehaufnahmen werde ich bei der nächsten Besprechung vorführen, sowie einem Lösungsvorschlag für die Anbringung einer Abrisskante, die den Lärm nicht über die Mauer sondern auf die Fahrbahn zurückbringt.
Nun zu den Aussagen von Staatssekretär Alexander Schweitzer. Herr Schweitzer erklärte, dass der Bund die Lärmimmissionen um drei Dezbl.A heruntergesetzt hat, was bedeutet, dass die Anlieger Lärmschutz durch verschiedene Maßnahmen erhalten, so dass eine Rücknahme der Anordnung von 70 Stundenkilometern nicht zu befürchten ist.
Durch die Herabsetzung der Geschwindigkeit auf 70 wird der Lärm um drei Dezbl.A.verringert. Selbst danach sind die gemessenen und berechneten Werte noch um 9 Dezbl.A zu hoch, so dass weitere Maßnahmen wie die Einführung von Maut und Bestücken der Lärmwand in West und Nord mit einer Abrisskante erforderlich sind."
Wir weisen darauf hin, dass Leserbriefe nicht unbedingt die Meinung der Redaktion vertreten.
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