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Ganzheitliche internationale Doktorandenbetreuung der TU Kaiserslautern
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GESELLSCHAFT UND KIRCHE | SCHULE-UNI-BERUF
Freitag, den 17. September 2010 um 07:41 Uhr
Im Jahr 2010 wurde die TU Kaiserslautern für ihr ganzheitliches Konzept der internationalen Doktorandenbetreuung von externen Gutachtern des DAAD (Deutscher Akademischer Austausch Dienst) als Best-Practice-Beispiel gewürdigt. Der DAAD fördert das Konzept der International School for Graduate Studies (ISGS) der TU mit 150.000 Euro für drei Jahre (2010 bis 2012).

Das bewährte Konzept „Betreuung x 4“ mit den beiden Säulen „Orientierung“ und „Integration“ stellt mit seinem ganzheitlichen und maßgeschneiderten Schwerpunkt ein Novum innerhalb der deutschen Hochschullandschaft dar. Zu seinen Grundelementen gehören die länderspezifischen und fachkulturbezogenen sowie transdisziplinären Einführungskurse und -workshops, aber auch individuelle Hilfestellungen zur Orientierung für die „Nach-Promotionszeit“ (Career-Beratung oder Hilfe bei Drittmittelantragsstellungen etc.) sowie gemeinsame interdisziplinäre Aktivitäten mit deutschen (Post)Graduierten.
Auf Wunsch des DAAD ist die TU Kaiserslautern am Mittwoch, 15. September, Gastgeber für Vertreter deutscher Hochschulen. Diese sind für Doktorandenbetreuung an ihren Hochschulen mitverantwortlich und werden dadurch die innovativen Projekte und Betreuungstools der TU Kaiserslautern näher kennen lernen. Zugegen sind an diesem Tag 21 Teilnehmer aus zwölf deutschen Hochschulen und eine Vertreterin des DAAD, um auch über Möglichkeiten der Betreuung internationaler Doktoranden zu diskutieren und damit den „Wissenschaftsstandort Deutschland“ zu optimieren und weltweit bekannter zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter „News“ auf der ISGS-Webseite www.uni-kl.de/isgs/ (spa)