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Von Hans Wels
„Das Leben ist eine Bühne, du kommst, schaust und gehst“. Dieses alte Seneca-Zitat übertrug Bürgermeister Peter Eberhard direkt auf den Neujahrsempfang in der voll besetzten Festhalle. Auch hier in der guten Stube Dudenhofens sei eine kleine Bühne des Lebens, auf der heute Abend Menschen wichtige Hauptrollen spielten. Nach Besuchermeinung war der traditionelle Neujahrsempfang in Dudenhofen diesmal besonders gut gelungen. Bürgermeister Peter Eberhard kommentierte die Ehrungen mit viel Humor und Situationswitz. Ortsbeigeordneter Roni Zürker überreichte den verdienten und erfolgreichen Akteuren aus Vereinen, Schulen und Organisationen die Ehrenurkunden und kleine Aufmerksamkeiten.
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Geehrt wurden: Posthum, Erhard Maier als Gründer der Jagdhorngruppe sowie die Kommunal-Politiker Franz Leibig und Willi Schneider. Danach Sarah Dieterle, Jaron Schwarz und Simone Gerullis (Tennisclub); Jochen Kaiser und Thomas Wilhelm (Fußballverein); Gerhard Hoffmann (Kolping-Jagdhornbläser); Jennifer Schlee für ihre sportlichen Erfolge für TSG Hoffenheim; Dorothee Martin, Elias Neideck und Nancy Frenger (Realschule plus); Carl-Heinz Endres und Anette Borchert-Mai (Clemens-Beck-Grundschule); Florian Lickteig und Marco Mayer (TVD); Erhard Beck und Willi Wirthwein (MGV-Cäcilia); Klaus Duttenhöfer (Pfälzerwald-Verein), Ursula Huber-Platz (Katholische Frauen); Anna Lang (Schäferhundeverein Speyer/Dudenhofen); Karl Schollenberger (Spargel- und Gartenbauverein); Renate Wirthwein und Klemens Grill (VdK-Sozialverband); Erich Klein (Liedertafel) ; Walter Hoffmann (Seniorenbeirat); Christoph Flörchinger und Peter Zürker (20-Jahre Klapprad-Club) Sowie Otto Neumann und Heiner Sprau für besondere Leistungen.
In seiner Neujahrsansprache konnte Bürgermeister Peter Eberhard für seine Gemeinde viel Positives vermelden. Angefangen bei der guten Infrastruktur mit Schulen, Kindertagesstätten Senioreneinrichtungen, Lebensmittelmärkten, Gewerbetreibenden, Ärzten, Naherholung und einer effektiv arbeitenden Verbandsgemeinde. Ob durch die „erzwungene“ freiwillige Fusion mit der Nachbarkommune gespart werden könne, zeige sich erst in 15 bis 20 Jahren. Unterstützen will Eberhard die eingeläutete Energiewende. Notwendige Bau- und Sanierungsarbeiten müssten aber für längeren Zeitraum, mit schlankerer Ausstattung eingeplant werden. „Denn wir können nur so viel Geld ausgeben, wie wir haben“.
Altbläser des ehemaligen Fanfarenzuges und die Jagdhornbläser des Kolpingvereins unter ihrem Vorsitzenden Gerhard Hoffmann eröffneten den Neujahrsempfang. Die blaugewandeten Liedertafelsänger/innen, Dudenhofener Fastnachtsprinzessin, Sternsinger und Schornsteinfeger-Bezirksmeister Christian Behne, sowie Susanne Braun und Rainer Holländer vom Circus Bellissima setzten zwischen den Ehrungen bunte Glanzlichter. Auch 2012 gibt es in Dudenhofen wieder was zu feiern. Neben den traditionellen Festen die 2. Spargel/Spitze, 50 Jahre Grundschule und 100 Jahre Pfälzerwald-Verein. (Bilder: Hans Wels)
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