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SPEYER |
Uebersicht Speyer
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Freitag, den 20. Januar 2012 um 16:53 Uhr
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Zehn Wochen lang hatten Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland die Möglichkeit, sich für das einzigartige Sea Life-Schulprojekt „Hai-Eier im Klassenzimmer“ zu bewerben. Gestern war es dlich soweit: Der Hai-Nachwuchs hat sein neues Zuhause in den Schulklassen bezogen. Beim Speyerer Großaquarium setzte sich die Klasse 2a der Ernst-Reuter Grundschule in Ludwigshafen durch. Außerdem fiel der Startschuss für das Rennen um den Titel „Hai-Klasse 2012“. Lange fieberten die Schülerinnen und Schüler diesem Termin entgegen. Seit heute sind sie stolze Pfleger von drei Eiern des Kleingefleckten Katzenhais, einem Ei des Großgefleckten Katzenhai und eines Rocheneis. Sie konnten sich gegen über 50 Mitbewerbern durchsetzen. „Wir sind von den zahlreichen Bewerbungen überwältigt. Es ist beindruckend, was sich die kleinen Unterwasserfans alles haben einfallen lassen: Reimen, Basteln, Filmen oder Geschichten schreiben. Jede Idee hat uns fasziniert. Doch letztlich mussten wir uns für eine Klasse entscheiden und freuen und auf eine spannende Zeit mit den Schülern aus Ludwigshafen“, sagt Maik Christian Schmidt, General Manager des Sea Life.
Die Mädchen und Jungen übernehmen in der kommenden Zeit die Verantwortung für echte Hai-Eier. Bis zum Schlüpfen der Babys in etwa sechs Wochen muss das Aquarium gut betreut werden. Hierzu gehört die Überprüfung der Wasserwerte ebenso wie die Messung der Temperatur. Wie die Kleinen diese Aufgaben bewältigen, erklärte ihnen heute Rika Ball, Senior-Aquaristin des Sea Lifes Speyer. Sie versorgte die Klasse auch mit der nötigen Ausrüstung: Vom Aquarium bis hin zur Filteranlage ist diese nun perfekt ausgestattet. Außerdem überreichte das Sea Life Team den kleinen Hai-Pflegern ein neues Türschild für das Klassenzimmer: „Offizielle Hai-Aufzuchtstation“. Zudem startet mit dem heutigen Datum der Wettbewerb
um die „Hai-Klasse 2012“. Über einen Zeitraum von jeweils zwei Wochen sollen die Hai-Ei-Klassen der acht deutschen Sea Life Großaquarien Aufgaben erfüllen. Beispielsweise sollen sie das Leben „Ihrer“ Hai-Babys aufzeigen, sobald diese groß sind. Deutschlandweit hatten sich bei allen acht Sea Life
Großaquarien insgesamt rund 250 Klassen beworben:Pro Standort hat sich eine Klasse durchgesetzt. Welcher der Finalisten sich am Ende gegen die sieben anderen Klassen durch sein Engagement in unterschiedlichen Aufgaben durchsetzt und sich Anfang März „Hai-Klasse2012“ nennen darf, bleibt mit Spannung abzuwarten. (spa/Foto:privat)
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