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Montag, den 23. Januar 2012 um 18:28 Uhr
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Zwar war Bezirksligist SV Geinsheim nach einem 7:2 Finalsieg gegen den SV Maudach der Sieger des Hallenfußballturniers der TuRa Otterstadt am Sonntag in Waldsee, aber die "Stars" waren die Mannen des Seriensiegers FV Dudenhofen. Die Dudenhofener waren diesmal nicht mit ihren Verbandsligastars angetreten - das Verletzungsrisiko erschien Trainer Christian Schultz zu unkalkulierbar groß. So musste Schultz selbst ran, denn Dudenhofen hatte ein gemischtes Team aus "Alten Herren" und Spielern der zweiten Mannschaft zusammengestellt. So gab es ein Wiedersehen mit Helden vergangener Fußballzeiten wie eben Christian Schultz, aber auch dem sportlichen Leiter Gerd Fischer, Co-Trainer Sascha Weick, Hartwin Schmidt Feytzi Bayar und Torjäger Arsim Gashi.
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Dabei brauchten die "Altstars" etwas Anlauf, denn im ersten Spiel gegen den späteren Finalisten Maudach unterlagen sie noch 2:6. Einige Kabinettstückchen zeigten sie aber da schon, machten klar, dass sie das Fußballspielen nicht verlernt hatten. "Das mit der Technik klappt noch gut, aber nach wenigen Sprints ist die Luft weg", gesteht Schultz freimütig.
Die Gastgeber, Kreisligist TuRa Otterstadt, konnte nach einem schnellen 0:2 Rückstand gegen Dudenhofen praktisch mit dem Pausenpfiff ausgleichen. Nach dem Seitenwechsel setzte sich die Erfahrung der Spargeldörfler durch, denn sie gewannen 3:4.
Nach einem klare 5:1 Sieg gegen den ASV Waldsee (Kreisklasse) waren die Gelb-Schwarzen, diesmal in weißen Trikots, auf Gruppenplatz und wieder im Geschäft.
Im Halbfinale gegen Geinsheim wurde es wieder spannend, denn nach Ende der zwei Mal zehn Minuten Spielzeit stand es 2:2 - Neun-Meter-Schießen. Geinsheim hatte das Glück auf seiner Seite und gewnn mit 5:6.
Direkt im Anschluss ging es gegen Neuhofen um Platz drei. Nach einem Hattrick von Gashi und einem Treffer durch Bayar ging Dudenhofen schnell mit 4:0 in Front. Dann machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar und Neuhofen kam heran. Am Ende brachten die Gelb-Schwarzen das Ding mit ihrer Cleverness mit 5:4 über die Runden.
Fazit: Experiment aus FVD-Sicht gelungen. (ks/Fotos: ks)
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